125 Jahre Ludewig
Bereits in der vierten Generation
BEREITS IN DER VIERTEN GENERATION STEHT LUDEWIG FÜR
HIGH-TECH-KAROSSERIEBAU, UNFALLINSTANDSETZUNG UND PRÄZISIONSLACKIERUNG

Anette und Thorsten Koslowski, wofür steht euer Unternehmen?
„Wir haben das große Erbe, das wir von unseren Vorfahren bekommen haben, immer als Motivation angesehen, noch besser und innovativer zu werden, und haben nie aufgehört, in die Zukunft zu blicken. So haben wir mittlerweile eine Farbmischmaschine, die eine 100-prozentige Farbausmischung gewährleistet. Es gibt so viele Nuancen, die das Auge nicht mehr erkennt, die aber bei einer Nachlackierung enorm wichtig sind. Mit einem Farbmessgerät können solche Unterschiede präzise ermittelt werden“, erläutert Anette Koslowski.
„Wir stellen höchste Ansprüche an unsere Arbeit, denn wir möchten unsere Kunden nicht nur zufriedenstellen, sondern begeistern! Qualitätsmanagement hat bei uns Top-Priorität, denn den Kunden nutzen nur Qualitätszusagen, die belegt werden können. Als Mitglied von ColorMotion, dem Premium-Kundennetzwerk von Glasurit, gehören wir zu den Top-Lackier- und Karosseriebetrieben in Deutschland. Damit sich unsere Kunden auf unsere jahrelangen Erfahrungswerte verlassen können, sorgen unsere hochqualifizierten Mitarbeiter dafür, dass die Fahrzeuge den Kunden innerhalb von möglichst kurzen Ausfallzeiten stets zuverlässig wieder zur Verfügung stehen. Durch unsere Dienstleistungen wird die Unfallabwicklung einfach und bequem. Mit unserem PKW-Transportservice holen wir beschädigte Fahrzeuge ab und machen sie mit der eigenen Ersatzwagenflotte wieder mobil. Je nach Bedarf übernehmen wir alle Reparatur-, Lackier-, Reinigungs- und Pflegearbeiten, die die Fahrzeuge benötigen. Unsere Erfahrung bürgt für eine gute Zusammenarbeit von Werkstatt und Versicherung“, so Thorsten Koslowski.
125 Jahre Ludewig
So fing alles an
1890
1890: Der Handwerksbursche Albin Ludewig zog von Augsburg nach Kulmbach. Der gelernte Sattler und Wagenbaumeister war seinerzeit ein gefragter Handwerker.
1894
1894 machte sich Albin Ludewig in der Fischergasse mit seinem Wagengeschäft erstmals selbstständig. Das Geschäft florierte, daher expandierte er und erwarb am Pörbitscher Weg ein größeres Anwesen.
Albin Ludewig fertigte Gebrauchs- und Luxuskutschen aller Art an – seine Zuggeschirre für Pferde waren sogar als die besten in Oberfranken bekannt.
Sein Sohn Hans erlernte das Karosserie- und Lackierhandwerk. Bereits im Alter von 24 Jahren legte er die Meisterprüfung ab.
1928
1928 wurde das Firmengebäude gleich zweimal durch Brandstiftung vernichtet. Aber Hans Ludewig gab nicht auf und baute alles wieder auf.
1931
1931 investierte der junge Meister in die neuzeitliche Spritztechnik und schaffte neue Maschinen an.
Der Zweite Weltkrieg war zwar eine harte Zeit für die Firma Ludewig, aber die Familie konnte die fünf Kinder gut durchbringen.
1958
1958: Hans Ludewig starb, und die Tochter Edeltraut Linz übernahm den elterlichen Betrieb.
1962
1962: Die erste Anlage zur Einbrennlackierung wurde eingebaut, und weitere Investitionen wurden geleistet.
1980
1980: Die Firma zog in ein völlig neues Gebäude mit modernster Technik.
1997
1997: Durch die Übernahme des elterlichen Betriebs konnte Tochter Anette zusammen mit ihrem Mann Thorsten Koslowski dem Betrieb zu neuen Höhen verhelfen.